Aktuelles
17.01.2026
Freie Wähler Gessertshausen stellen Gemeinderatsliste auf – Verantwortung vor Ort im Mittelpunkt
Die Freien Wähler Gessertshausen haben ihre Kandidatinnen und Kandidaten für die kommende Gemeinderatswahl nominiert. Die aufgestellte Liste vereint engagierte Bürgerinnen und Bürger aus allen Ortsteilen der Gemeinde und bildet eine breite Bandbreite an Altersgruppen, Berufen und Lebenserfahrungen ab. Ziel ist eine sachorientierte, verantwortungsvolle Kommunalpolitik, die nah an den Bedürfnissen der Menschen bleibt.
In der Nominierungsversammlung wurde deutlich, wofür die Freien Wähler in den kommenden Jahren stehen wollen: für eine vorausschauende Entwicklung der Gemeinde, die den Alltag der Menschen in den Mittelpunkt stellt. Dazu zählen lebendige Ortsteile, bezahlbares Wohnen, eine funktionierende Infrastruktur sowie verlässliche Rahmenbedingungen für Familien, Vereine und Gewerbe. Eine solide und verantwortungsvolle Haushaltsführung gilt dabei als Grundlage für nachhaltige Investitionen und kommunale Gestaltungsspielräume, genauso wie eine offene und transparente Kommunikation. Ebenso wurde die Bedeutung von Ehrenamt, Vereinsleben und Zusammenhalt zwischen den Generationen hervorgehoben.
Die Listenreihenfolge für die Gemeinderatswahl lautet:
- Thomas Mayr
- Michael Breunig
- Simon Wiedermann
- Klaus Borndörfer
- Katharina Breunig
- Tobias Weber
- Bernhard Braxmeier
- Uwe Klaas
Die Kandidatinnen und Kandidaten stammen aus Gessertshausen, Wollishausen, Döpshofen, Deubach und Margertshausen und bringen unter anderem Erfahrungen aus Handwerk, Verwaltung, Industrie, Sozialbereich, Ehrenamt, Wirtschaft und Vereinsarbeit ein. Diese Vielfalt soll sicherstellen, dass unterschiedliche Perspektiven in die Gemeinderatsarbeit einfließen.
Neben der Gemeinderatsliste wollen die Freien Wähler auch stark im Kreistag vertreten sein: Mit Katharina Breunig und Claudia Schuster kandidieren zwei engagierte Frauen für die Landkreisebene.
In den kommenden Wochen stehen mehrere Wahlinfostände in den Ortsteilen an. Dort möchten die Kandidatinnen und Kandidaten mit den Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch kommen, Fragen beantworten und Anregungen aufnehmen. Die genauen Termine werden rechtzeitig bekannt gegeben.